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BGM-IMPULS | #10

Angelika Marti
21. Okt.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Oft beschäftigen sich Unternehmen intensiver mit der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden, wenn erste Warnsignale sichtbar werden.

Die Arbeitslast steigt. Teams geraten unter Druck. Absenzen nehmen zu.

Dann muss reagiert werden – häufig unter Zeitdruck und mit begrenztem Handlungsspielraum.

Strategisches Betriebliches Gesundheitsmanagement setzt früher an. Vorausschauendes BGM stellt andere Fragen: Welche Belastungen können entstehen? Welche Ressourcen sind vorhanden? Und welche Angebote können sinnvoll unterstützen? Das bedeutet nicht, vorsorglich möglichst viele Gesundheitsmassnahmen einzuführen.

Auch Prävention braucht einen klaren Blick auf die Ausgangslage. Denn erst wenn die Situation im Unternehmen bekannt ist, lassen sich passende Massnahmen gezielt auswählen.

Prävention bedeutet für mich deshalb nicht, möglichst früh etwas zu tun. Sondern früh das Richtige zu tun.

Wer früh hinschaut, schafft Handlungsspielraum – bevor aus ersten Belastungen konkrete Probleme werden.

Wie vorausschauend wird Gesundheit in Ihrem Unternehmen bereits mitgedacht?

 
 
 

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